schreckliche Vision

26. April 2009

die Schützen demonstieren, angeblich geben den Faschismus.

Natürlich immer strikt einsprachig: ihre Vision von Tirol ist eine einsprachige. Das soll „antifaschistisch“ sein?


so viele so dumm – oder so viele so verlogen?

24. April 2009

„Jeder, den den Schützen abnimmt, ihr Aufmarsch in Bruneck richte sich gegen den Faschismus, ist entweder dumm oder er lügt.“

flor in der tagezeitung von heute, s. 32


gegen Faschismus?

18. April 2009

nein, nur gegen den italienischen Faschismus.

So hat sich die SF ihre Broschüre zumThema von einem gewissen Kienesberger machen lassen.

Kienesberger war Mitbegründer einer österreichischen Partei, die wegen Wiederbetätigung verboten wurde.

Da kann man ebenso den Mitolo anstellen, über den Faschismus zu schreiben ….

ein Zitat: „Als Referent konnte bei dieser Burschenschaft Peter Kienesberger, vormals Südtirol-Terrorist und Mitinitiator der zwischenzeitlich verbotenen „Nationaldemokratischen Partei Österreichs“, auftreten. Bei diesem Herrn wurden Angaben des Verfassungsschutzes zufolge vor Jahren Waffen, Munition und Sprengstoff sichergstellt.“


Herrschen. Über andere

15. April 2009

die meisten Italiener sagen zu diesem Land, in dem sie Bürger sind, Alto Adige.

Das ist ihr gutes Recht, das ihnen allerdings von Nationalisten abgesprochen wird – Leute, die einer Ideologie folgen, in der eine Sprachgruppe über die anderen herrscht. Herrenmenschengehabe.

Auch das hysterische Theater um die Hymne geht in diese Richtung. Ein Lied aus der Zeit des deutschen Nationalismus soll den anderen Volksgruppen aufgezwungen, und die Deutschen sagen, was den Italiener zumutbar ist. Von den Ladinern ist gar nicht die Rede, dei gelten da als Fußvolk der Deutschen. Schließlich ist ja Südtirols „flächendeckend deutsch“, und ganz Südtirol gehört ja zum „deutschen Kulturraum“. Nein, wir brauchen keinen deutschen Faschismus.